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Städte in Sri Lanka

· Sri Lanka,Städte,Reiseideen

AHUNGALLA

Ahungalla ist ein kleiner Ort an der Südwestküste Sri Lankas. Ahungalla ist vor allem für den kilometerlangen und breiten wunderschönen Sandstrand bekannt. Ahungalla liegt 15 Km südlich von Bentota und 40 km nördlich von Galle. Die Eisenbahnstrecke zwischen Galle und Colombo hat einen Stopp in Ahungalla. Das bekannteste Gebäude in der Ortschaft ist das vom Star-Architekten Geoffrey Baja errichtete Luxushotel Heritance Ahungalla (ehemals Hotel Triton). im 2016 eröffnete die spanische Hotelkette RIU das grösste Hotel Sri Lankas in Ahungalla. Seit 2017 findet man das schöne Bed & Breakfast BoBo's hier: www.bobos.lk, hier.

ALUTHGAMA

Eine kleine Stadt an der Südwestküste zwischen Beruwela und Bentota. Die Stadt hat ein kleines Zentrum mit einigen interessanten Läden. Der Kern ist nicht wirklich hübsch, aber übersichtlich und doch hektisch. Am Montag hat es einen Markt im Dorfkern. Hier wird Gemüse, Gewürze und Sonstiges verkauft. Sonst bietet Aluthgama ein Schauspiel auf dem sehr lebendigen Fischmarkt. Der grössere Bahnhof der Region ist in Aluthgama. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Tempelanlage Kande Vihara.

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AMBALANGODA

Ambalangoda liegt an der Westküste zwischen Bentota und Hikkaduwa. Das Städtli ist srilankesisch lebendig und intensiv. Hier spürt man das richtige Leben. Für Touristen hat Ambalangoda der Fischereihafen, das Maskenmuseum und die längste liegende Buddhastatue (ca. 50 Meter) in Asien anzubieten. Ambalangoda ist für seine Maskenschnitzer weltberühmt. Das Maskenmuseum zeigt die wichtigsten Masken und gewisse Sagen der singhalesischen Volks- und Heilkunst.

ARUGAM BAY

Arugam Bay ist an der Ostküste Sri Lankas 320 Km von Colombo in der Trockenzone gelegen. Arugam Bay ist der Surfing-Ort schlechthin. Neben dem Surfen kann man in dieser Region wilde Elefanten, Krokodile und Affen, eine paradiesische Vogelwelt und freundliche Locals treffen dazu noch wohlschmeckende Currys essen und jede Menge Surfspass haben.
Während der Trockenperiode Februar bis Oktober, wenn das Surfen am lohnenswertesten ist, erreichen die Lufttemperaturen bis zu 36° C. Arugam Bay bietet für Fortgeschrittene und Einsteiger im Wellenreiten ideale Bedingungen zum Surfen.

BALAPITIYA

Balapitiya ist ein Fischerdorf und ein Ferienort etwa 80 Kilometer südlich von Colombo, zwischen Bentota und Ambalangoda an der Westküste Sri Lankas gelegen. Das Fischerdorf strahlt mit goldenen Stränden und schönen Lagunen. Von Touristen noch nicht allzu bekannt, macht das Dorf sehr genuin. Balapitiya liegt sehr nahe am Madu River. Hier lohnt sich eine Flusssafari auf alle Fälle.

BENTOTA

63 km südlich von Colombo entfernt, liegt die Mündung des River Bentota und der beliebte Badeort Bentota mit seinen breiten Stränden und kleinen Restaurants. Zirka acht Kilometer lang und meist menschenleer – so präsentiert sich der Strand von Bentota. Auch für (Wasser-)Sportbegeisterte gibt es hier genug zu tun: Kiten, Surfen, Wellenreiten, Bootfahren, Hochseefischen, Tauchen, Schnorcheln, Jet Ski-fahren. Viele Jahrhunderte war Bentota ein vielgenutzter Rastplatz für Reisende, die in den Süden zu den berühmten Tempelanlagen von Galapatha oder Kataragama pilgerten. Die traumhafte Lage zwischen dem Bentota-Fluss und dem Meer lud zum Verweilen und Ausruhen ein.

BERUWELA

Beruwela liegt 2 Kilometer nördlich von Aluthgama und Bentota an der Westküste Sri Lankas. Der wunderbare und lange Sandstrand macht Beruwela zu einer Hauptattraktion in der Gegend. Hier befinden sich einige der bekannten Ayurveda-Hotels. Die Stadt liegt an der Eisenbahnstrecke zwischen Colombo und Galle.

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COLOMBO

Colombo ist die Hauptstadt von Sri Lanka. Colombo liegt auf einer Halbinsel an der Westküste der Insel. Die Stadt war früher ein kleines Fischerdorf. Die Lage als ein geschützter Naturhafen machte das Dorf zu einem begehrten Handelshafen für die Gewürzinsel. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Colombo bedeutet auf Sinhala Hafen, seit dem 5. Jahrhundert ist die Stadt als Hafenstadt bekannt. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten sich hier auch muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)
Nach der Unabhängigkeit 1948 wurde die Stadt auch politisches Zentrum der Insel.
Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayewardenepura im Südosten Colombos.

Speziell zu erwähnen gibt es an sehenswerten Bauwerken das alte Parlamentsgebäude aus Kolonialzeit, die Town Hall von Colombo, das Rathaus, das nach Vorbild des Capitols in Washington erbaut wurde und das Nationalmuseum in Colombo. Die Stadt hat jedenfalls viele spannende Gesichter. Manchmal ist alles so indisch, andererseits erinnern Bauten an Holland und irgendwie ist das Stadtbild ganz nach Kuba.

ELLA

Ella ist ein kleines Dorf im Hochland von Sri Lanka. Es liegt auf einer Höhe von rund 1000 m.ü.M. umgeben von Teeplantagen. Ella hat sich zum Ziel für Individualtouristen entwickelt. Das Bergdorf ist perfekt für Reisende, welche beim Wandern die authentische Natur von Sri Lankas erleben wollen. Wanderungen zu den Wasserfällen vom Little Adams Peak und Ella Rock lohnen sich. Das exklusivste Hotel im Dorf ist 98 Hektar, was definitiv einen Besuch wert ist.

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GALLE

Galle ist eine Küstenstadt an der Westküste 155 Km von Colombo entfernt und gleichzeitig die Hauptstadt der Südprovinz. Die Altstadt von Galle liegt auf einer Halbinsel, hier entstand bereits im 16.ten Jahrhundert einen bedeutenden Handelshafen. Zu dieser Zeit eroberten zuerst die Portugiesen die Stadt und bauten eine Mauer um sie, dann im 1640 gelang es die Holländer Galle zur Hauptstadt von Niederländisch-Ceylon zu machen. 1796 kam Galle in den Besitz der Briten, welche jedoch Colombo zur Hauptstadt machten und Galle verlor hiermit an Bedeutung. Heute ist das Fort in Galle ein UNESCO-Weltkulturerbe.

HIKKADUWA

Hikkaduwa ist eine kleine Küstenstadt in Südwest-Sri Lanka, ca. 100 km südlich der Landeshauptstadt Colombo und 20 km nordwestlich der Provinzhauptstadt Galle. Hikkaduwa war einst ein verschlafenes Fischdörfchen in Sri Lanka, hat sich aber in den vergangenen Jahren dank seiner gepflegten, sauberen Strände, der breiten Palette an Freizeitaktivitäten und seinem ausschweifenden Nachtleben hoch in die Gunst der Touristen gespielt. Häufig beginnt und endet ein Aufenthalt in Hikkaduwa am Strand. Wer jedoch eine kleine Verschnaufpause von Sonne, Strand und Meer machen möchte, für den hat der Ort noch mehr zu bieten: In der Nähe der Baddegama Road ist der buddhistische Tempel Gangarama Maha Vihara zu finden. Für Schnorchler und Taucher sind die Korallenbänke von Hikkaduwa ein Paradies.

INDURUWA

Induruwa ist ein kleines Fischerdorf an der Südwestküste Sri Lankas. Der schöne weite Strand und die noch recht untouristische Gegend macht Induruwa spannend für Menschen, die Sonne und Strand in Ruhe suchen.

JAFFNA

Die ist die Hauptstadt der Nordprovinz und des Distrikts Jaffna und wichtigste Stadt im tamilisch besiedelten Norden der Insel. Die Jaffna Halbinsel am nördlichsten Ende Sri Lankas ist mit ihrer geographischen Lage und Mentalität näher an Südindien als an Colombo. In diesem kulturellen Zentrum des Nordens war 20 Jahre lang nicht für Touristen zugänglich gewesen und die wenigen, die sich heute in diese Region begeben, werden gleichermassen von den Einheimischen bestaunt.

Die Holländer erbauten an mehreren Orten der Insel ihre berühmten Forts, daher haben sie sogar jenes der Portugiesen in Jaffna an sich gerissen und auf einem 22 Hektar grossen Land aufpoliert. Jaffna Dutch Fort wurde im 1792 beendet und hat die typische Sternform. Während des Bürgerkrieges wurde es schwer bombardiert, was zu stark vorangetriebenen, grossflächigen Renovierungsarbeiten führte.

Kaum zu übersehen ist Jaffna Public Library das Monument des intellektuellen Zentrums im Norden. Die Bibliothek von Jaffna ist ein Mahnmal und Symbol der massiven Zerstörung im Bürgerkrieg, welche eine Sammlung von unschätzbarem Wert besass, die als die beste in Südasien galt, darunter gut erhaltene Palmblattmanuskripte, persönliche Sammlungen von Gelehrten, jahrhundertealte Zeitungen. All diese historischen unersetzbaren Schätze wurden 1981 skrupellos verbrannt. 1989 startete die Regierung mithilfe inländischer und ausländischer Spenden mit dem Wiederaufbau der Bibliothek.

KANDY

Inmitten einer atemberaubenden, grünen Landschaft aus Teehügeln, Reisfeldern und Wäldern trifft man auf Kandy, von einer lieblichen Bergwelt umgeben, vom Mahaweli Ganga, dem längsten Fluss Sri Lankas umschlossen, ist sie die viertgrösste Stadt des Landes und zugleich auch geistig-religiöser Mittelpunkt. Im 14. Jahrhundert wurde Kandy zur Hauptstadt, erlosch aber 1815 wieder, als der letzte König von den Briten gefangen genommen wurde. Hier am Kandy-See verehren die srilankischen Buddhisten die berühmteste aller Reliquien Buddhas, den heiligen Zahn. Der Zahntempel, Dalada Maligawa, wurde im 18. Jahrhundert erbaut. In ihm befindet sich ein Altar, in dem die heilige Reliquie des Eckzahns Buddhas aufbewahrt wird. Ihre Geschichte ist lang, die Reliquie wechselte mehrmals zwischen Indien und Sri Lanka. Angeblich haben die Portugiesen sie während der Kolonialzeit zerstört. Die Buddhisten behaupten aber, dass es sich um eine Kopie gehandelt haben soll. Die grosse Buddastatue im Zahntempel besteht aus massivem Gold. Der Zahntempel gehört zu den wichtigsten Pilgerstätten im Buddhismus. Einmal im Jahr im August findet ein Fest statt und der Zahn wird auf einem Elefanten durch die Strasse getragen. Es dauert zehn Tage an und ist das bedeutendste religiöse Fest in Sri Lanka.

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KOGGALA

Koggala liegt östlich von Galle an der Westküste Sri Lankas. Koggala geniesst die Lage zwischen dem Meer und dem Koggala See. Im Meer ist es noch möglich die Fischer auf den Stelzen noch zu sehen. Hier wird diese Tradition noch gelebt. Frühmorgens und am Nachmittag ist es möglich die Fischer auf den Pfählen zu beobachten. Der Sandstrand bietet weichen Sand und eine schöne Weite an.

Einige Kilometer im Inland liegt der grosse Koggala See. Da der See mit dem Meer verbunden ist, ist er leicht versalzt. Hier wird empfohlen eine Bootsfahrt auf dem See zu machen. Mangroven tropische Tiere und Vögel gibt es zu beobachten. Im See gibt es einige Insel, unter anderem auch eine Mönchinsel mit buddhistischer Mönchsschule, oder die Zimtinsel, wo eine Familie Zimt anbaut und verarbeitet. 

MIRISSA

Mirissa ist ein Tourismuszentrum an der Südküste der Insel Nur 200 Kilometer vom Äquator entfernt. Mirissa liegt zwischen Weligama und Matara und ist für seinen Sandstrand bekannt. Für grössere Hotelanlage fehlt zum Glück der Platz. So konnte Merissa sich den Stand eines Geheimtipps immer noch bewahren. Ausserdem ist der Ort ein populärer Ausgangspunkt für die Beobachtung von Blauwalen und Delfinen.

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MOUNT LAVINIA

Mount Lavinia ist ein Vorort an der Küste entlang, südlich von Colombo. Die Gegend ist mehrheitlich ein Wohnvorort. Mount Lavina wird auch die goldene Meile genannt. Dies weil die Strände wunderschön lang und golden strahlen. Seit langem ist diese Region ein Hotspot für Tourismus und Nachtleben. Es ist ein der liberalsten Regionen in Sri Lanka und veranstaltet seit 2005 das jährliche Gay Pride und Rainbow Kite Festival.

NEGOMBO

Negombo befindet sich nur 10 km vom internationalen Flughafen Colombo entfernt. Negombo ist neben dem Tourismus bekannt für den grössten Fischerei-Hafen in Sri Lanka. Der etwa 3 km lange Strand liegt in ausreichender Entfernung zum Hafen und der geschäftigen City mit seinen vielen Geschäften. Negombo Strand hat die klassische touristische Infrastruktur mit Ayurveda-Centren, Massagepraxen, Motorrad-Verleiher, Tennis- und Squashplätzen, Minigolf, Bars und Restaurants, Tauchschulen, Souvenirshops, Juwelieren, Internet Cafes etc.

NUWARA ELIYA

Nuwara Eliya, „Stadt des Lichts“, ist eine Kleinstadt mit etwa 25.000 Einwohnern in der Zentralprovinz Sri Lankas (1990 MüM), die landschaftlich reizvoll von Bergen eingerahmt ist. Der Ort wurde im von Samuel Baker als Erholungsort für die britischen Kolonialbeamten. Viele der Gebäude sind bis heute erhalten, z.B. das Hotel Hill Club. Sehenswürdigkeiten sind der Victoria Park, der Botanischen Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galway's Land Bird Sanctuary. Ferner gibt es eine Motorradrennstrecke (Diyatalawa circuit), eine Formel 3-Autorennstrecke, einen Pferderennplatz und einen 18-Loch-Golfplatz, der überregional bekannt ist. In der Nähe der Stadt befindet sich um den Sri Pada /Adam’s Peak der Nationalpark Peak Wilderness Sanctuary, in dem Grosswild (u.a. Leoparden) lebt. In den südlich von Nuwara Eliya gelegenen Horton Plains liegt der Horton-Plains-Nationalpark mit einem World's End genannten 1.050 m tiefen Felsabsatz. Die Bergregion um die Stadt besitzt ausserdem mehrere grössere Wasserfälle und Stauseenwie zum Beispiel den Gregory-See. Da das Land hier sehr fruchtbar ist konnte Obst und Gemüse sehr gut gedeien und angebaut werden. Auch der von den Engländers geliebte Tee wächst prächtig, sodass die Gegend um Nuwara Eliya Hauptteeanbaugebiet von Sri Lanka ist.

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TANGALLE

Tangalle ist eine Kleinstadt im an der Südküste Sri Lankas. Der Name bedeutet „hervorstehender Felsen“ und bezieht sich auf die Felsen, die im Bereich der Stadt die Küste bilden, während in der näheren Umgebung ansonsten hauptsächlich Sandstrände liegen. Tangalle ist ein Fischereihafen von regionaler Bedeutung und ein Unterzentrum des Tourismus. Im Stadtzentrum befindet sich ein altes Fort, das heute als Gefängnis genutzt wird. Die Stadt dient als Ausgangspunkt für Besuche des nahegelegenen Felsentempels von Mulkirigala.

TRINCOMALEE

Ist die Hauptstadt der Ostprovinz und liegt ca. 180km nordöstlich von Kandy. Häufig wird für den Ort auch die Abkürzung Trinco benutzt. Die meisten Backpacker besuchen Trinco auf dem Weg zu den nahen Stränden Uppuveli und Nilaveli.Wenige Kilometer westlich von Trinco befindet sich der Hot-Wells. Sieben Quellen mit unterschiedlichen Temperaturen. Etwas nördlich der Stadt liegt Nilaveli eine kleine Badeinsel Pigeon Island mit einem Korallenstrand. Die Insel kann nur mit einem Boot erreicht werden. Zum Schnorcheln und Tauchen ist hier fantastisch, sowie die grosse Vielfalt der Unterwasser Tiere und die Pflanzenwelt zu beobachten.

UNAWATUNA

Unawatuna gehört wohl zu den bekanntesten Stränden und Badeorten Sri Lankas. Unawatuna liegt nur 10 Kilometer südlich von Galle. Wer Urlaub sucht wo auch andere Menschen Ferien macht, dann bist Du hier richtig. Hier treffen sich Rucksacktouristen auf Luxusurlauber. Am Strand entlang hat es schöne Sonnenliegen und tolle Restaurants. In der Strasse hinter dem Strand wird alles was das Herz begehrt verkauft. Sonst ist es hier geeignet zum Tauchen und Schnorcheln.

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